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LiltcuMen, Navarra , Soria und anderen nördlichenProvinzen vertheilten Französischen Streitkrafte nichthinreichten, die sich immer mehrenden Anfsiandöhaufen,die, gleich jenem Ungeheuer in den Lernäischen Sümpfe»,nach jeder Niederlage vielköpfiger hervortraten, zu be-kämpfen. Besonders ließ e6 sich die Junta von Lugo angelegen seynj ein bedeutendes Corps Galicier unterdie Waffen zu bringen, das im Frühjahre auf der Wün-schen Grenze herausfordernd erschien. Unter solchen Um-ständen sah sich der Herzog von Jstricn gezwungen, seineArmee in besagte Provinzen zu vertheilen und nur mitseiner Vorhut Salamanca zu besetzen, in dessen Nähedie aus Portugal zurückgewichene Masscna'fche Armee be-reits eingetroffen und, wie so eben berichtet worden,unter Marmont, ihrem neuen Anführer, kurz daraufzum Einsätze Badajoz's nach Ehtremadura aufgebro-chen war.
Da es unmöglich ist, die verwor-'ene Menge allerkleinen Treffen, Gefechte und Metzeleien anzuführen,die, wie in ganz Spanien , so auch in den nördlichenBezirken, täglich vorfielen, und, wär' es möglich, esuns doch unser Vorhaben nicht erlauben würde; so magder Kürze wegen die gedrängte Darstellung einiger bluti-ger Auftritte genügen, um in ihnen das Bild Aller zuschauen. Neben Marqncsiko, dem durch Schlauheit,verwegene Entwürfe und Unermüdlichkcit gleich vortheil-haft ausgezeichneten Anführer der Asturer, der mit Bei-hülfe von Zeit zu Zeit gelandeter Englischen Truppen unddurch rasch sich folgende, öfters glückliche Angriffe demGeneral sonnet Oviedo's Behauptung ungcmein er-