Band 
Dritter und letzter Theil.
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die weitere Verfolgung und erreichten nach einem zehn-stündigen anstrengenden Marsche drei feindliche Bataillonenebst i5o Pferden in dem Walde von Baygorry. Einesderselben ward gänzlich zernichtet, während sich die bei-den andern in die Felsen, die Reiterei aber nach allenRichtungen zerstreuten. Mehr denn 800 Mann hattendiese mehrtägigen Gefechte dem Feinde gekostet. Wosich Mina in Navarra hinwenden mochte, traf ihn Reit-l«?s Verfolgung. Wegen solcher Bedrängniß, zugleichauch in der Absicht, sich mit Munition und Waffen zuversehen, suchte er durch nächtliche Gebirgsmärfche miteinem Theil seiner Mannschaft Vizcaya zu gewinnen.Hier erreichte er am 6 . August den Hafen Motrico un-weit der Debamündung und erhielt von einige» aufihn war-tenden Englischen Schiffen den ihm fehlenden Kriegsbedarf.Allein gleich den folgenden Tag ward ihm .dieser durch eineColonnedes Generals Caffarelli wieder abgenommen, erselbst aber nach Jurücklaffung von einigen hundert Todtenoder Verwundeten in die waldigen Gebirge zurückgetrieben.

Glücklicher war ein anderer Haufe SpanischerParteigänger von öoo Mann unter Porlier ('Mar-gnesito) gegen Sautander. Sie überfielen am 14. Au-gust eine Stunde vor Tag diese wichtige Stadt, in wel-cher General Rouget commandirte, indeß eine zweite Eo-lonne von löoo Marin den nicht minder bedeutenden Po-sten von Torre la vcga lebhaft angriff. So glänzendhier die Franzosen ihren gewohnten Muth bewährten,jeglichen Versuch des Feindes mit herbem Verlust fürdenselben zurückweisend; so feigherzig bewiesen sie sichdvrt, indem sie, aller Gegenwehr vergessend, kampflos da-