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licien zu gewinnen. Ihm nach eilte Bonnet mit zweiJnfanteriebrigaden und 600 Reitern und faßte noch andemselben Tage vorwärts Ravanal el viejo Posto, wäh-rend Noguet von seiner Stellung bei Astorga aus dieStraßen nach Asturien beobachtete und Dumoustier zuetwa nöthiger Unterstützung der einen oder andern die-ser Abtheilungen in Bereitschaft stand. Doch Honnetallein vermochte der Galicier Nachtrab von 5000 Mannam 27. aus der starken Stellung bei Niego de Ambrotozu vertreiben. General Dorscnne rückte darauf am 26 .,nachdem Abadia weiter gegen Orenfe zurückgewichen, inPonferrada und Villasranca ein, wo ihm 2500 Schieß-gewehre, 120,000 Patronen, einige hundert Uniformenund 600 Arroben Reis in die Hände fielen. Der übri-ge feindliche Verlust während dieser mehrtätigen Ge-fechte bestand in beiläufig 500 Mann; jener der Siegerin einigen vierzig, worunter General Corsin und OberstBurtel als Verwundete. Weiteres Vordringen bis hin-ter die Engpässe von Villasranca hielt Dorsenne geradein diesem Augenblicke nicht für gerathen. Dagegen fander es zweckmäßiger, sich durch eine Rückbewegung am 22.September zu Tamames mit Marmont zum Entsatze vonCiudad Rodrigo, das Wellington schon seit dem 5. die-ses Monats eng eingeschlossen hielt, zu vereinigen.Schleunige Hülfe war um. so nöthiger, da der Platz umdie Mitte Septembers bereits Mangel zu leiden anfing.Die vereinigten Heere betrugen in neun Divisionen 60,000Mann. Sie setzten sich am 25. in Bewegung, drücktenden Feind auf das linke Agucdaufer zurück und brachtenTags daraus i500. mit LebenSmitteln reich beladene Wa-
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