pen, welche znr Zerstörung der Werke von Fuentegui-naldo und die daselbst erbeutete große Menge Faschinenund andere Belagerungsmaterialien nach Ciudad Rodn»go fortzuschaffen zurückgelassen wurden. Montbrun schlugdie Straße von Casillas de Flores, General Watierwit der Reiterei der Nordarmce und der Division Sou-ham die von Albergueria ein. Bei Aldea Ponte stießenbeide Letzter» auf die feindliche Nachhut. Der Kampfwar ungemein hartnäckig. Zweimal wechselte jenes Dor-fes Besitz unter den Streitenden; endlich blieb er beieinbrechender Nacht den Franzosen , die den Feindmit Verlust von 400 Mann und dem Gepäck einigerGenerale über die Coa zurückwarfen. Auch sie hattenihrerseits gegen Zoo Mann eingebüßt. Am 28. standWellington's ganze Macht an diesem Flusse bei Eabu»gal zur Schlacht bereit; allein seine Gegner, zufrieden,Ciudad Rodrigo mit LebcnSmitteln hinlänglich versorgtund den Feind aus der Nähe dieses wichtigen Platzesentfernt zu haben, kehrten nach Salamanca zurück, ih-re alten Standquartiere von Neuem einnehmend. Schnellrückte jedoch auch das verbündete Heer wieder nach undbezog, obwohl etwas weiter rückwärts von besagterFeste als früher, ebenfalls Cantonniruugen, am i. Oc-tober fein Hauptquartier nach Frcyneda verlegend. Dieam weitesten gen Ciudad Rodrigo vorgeschobenen Trup-pen waren die des Parteigängers Don Julian, denenes glückte, am iZ. dieses Monats den Gouverneur derFeste, General Reynaud, als er in Begleitung vonvier Cavallensten auf der Straße von Fuenteguinaldoeinen MMHeu Platz zum Fouragiren aufsuchen wollte.
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