Band 
Dritter und letzter Theil.
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gefangen zu machen. Alles, was Wellington nnn aufdiesem Puncte bis Ende des JahreS unternahm, be-schränkte sich auf Wiederherstellung der gesprengtenWerke von Almeida und aufVorbereitungen zur Eroberungvon Ciudad Rodrigo , die um so sicherer gelingen muß-te, als um dieselbe Zeit die Kaisergarden Spanien zuverlassen anfingen und Dorsenne den größten Theil sei-ner Armee zur Wiedereinnähme Asturien's nördlich nachLeon geführt hatte. Dazu kam, daß auch Marmont dieSeinige, von welcher er überdieß im December drei Di-visionen unter Moutbrun's Leitung zu Suchet's Unter-stützung gen Valencia entsenden mußte, zu besserer Pfle-ge in weit ausgedehnte Winterquartiere südlich nach demTaio in die Bezirke von Plasencia und Coria zurückzu,verlegen genöthigt gewesen war. Montbrun's Zug,em der Verfasser selbst beigewohnt, wird an geeigne-ter Stelle weitere Erwähnung finden.

Die Asturier, von Dorsenne's Absichten bei Zeitenbenachrichtigt, hatten die Pajares, einen ohnedieß sehrschwer zugänglichen Eng- und Grenzpaß zwischen ihrerund der Provinz Leon stark verschanzt und mit bedeu-tender Macht besetzt. Ihr Anführer war General Pol.Gleichwohl fand jcfler nur schwachen Widerstand, alser am 5. November mit der Division Bonnet und dreiVoltigeurbataillvnen der Division Dumoustisr nebst eini-ger Gardecavallerie vor dieser Stellung erschien. Eineinziger Sturmangriff entschied den Sieg für die Fran-zosen , die alsbald dem fliehenden Feinde nach PuenceSde los Fierros folgten, wo ihn eine zweite, furchtbarverschanzte Linie aufnahm. Allem umgangen and gleich-