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und Pozoalcon aufbrechen, um den bei letzterm Orteaufgestellten rechten Flügel der Spanier , welcher denUebergang über den Fluß Guardal *) deckte, anzugrei-fen, dann aber sich auf deren Rücken zu werfen, wofernsie in der Vertheidigung ihrer festen Stellung bei Baülanf der Sierra deGvr beharren würden. Lcval zog am7. mit eben so viel Fußvolk und fünf Reiterregimenternnebst 15 Artilleriestücken von Granada her, wo indeßeine bedeutende Anzahl Truppen aller Waffengattungenzurückgeblieben war, theils als Besatzung genannterStadt, theils zur Abwehr einer feindlichen Division un-ter General Montijo, die, im Besitze mehrerer Ueber-gänge des Rio Grande, häufige Streifzüge selbst bis vordie Thore Granada's unternahm.
Am 8. bewegte sich die Französische Vorhut unter demBrigadegeneral Soult von Diezma gegen Guadir. Ver-gebens suchten 9 c>c> Mann Spanischer Reiterei diesenOrt zu vertheidigen. Von dem rc>. Jägerregiments zuPferd und dein t. der Polnischen Ulanen lebhaft an-gegriffen, wurden sie bis Gor und Tags darauf bisin das verschanzte Lager bei Vaül zurückgetrieben. DerEroberung dieser Stellung standen jedoch große Hinder-nisse entgegen, da sie durch eine tiefe und breite Schluchtgedeckt und wegen der allenthalben mit Erdrissen durch-schnittenen Krümmungen fast unzugänglich war. Mar-schall Soult beschränkte sich deßhalb auf diesem Punctebloß auf einige Scheinangriffe und Bewegungen, Räu-mung desselben von Godinot's Marsch gegen der Spa»
f ) Auch Darbata genannt.