Band 
Dritter und letzter Theil.
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vier rechten Flügel erwartend. Bei Quesada traf diese,General auf ungefähr 1100 Mann ihrer Vorhut, die er,ohne sich dadurch auch ,nur einen Augenblick aufhal-ten zu lassen, alsbald zerstreute und sodann den Ue-bergang über die Gnadiana el menor erzwäng, welchendie Vorposten der in Pozoalcon stehenden Division desGenerals Quadra vertheidigten. Auch hier war der Kampfbald entschieden und der Feind zum Rückzüge genöthigt,zu dessen Unterstützung Blake inzwischen eine ganze Di-vision entsendet hatte. Allein der letzter» Vortrab amGuadalentin, so wie sie selbst traf, trotz ihrer vertheil-haften Stellung in drei Linien am Guardal, kein günsti-geres Loos. Mit dem Bayonnett zum Rückzüge gezwun-gen und in Unordnung gebracht, entfloh sie über Bazanach Cullar de Däza, wo sie sich jedoch in der Nacht un-ter dem Schutze ihrer bei der Venta las Verkientes aufge-stellten Nachhut wieder sammelte, um in Verbindungmit der Division Quadra dem Siegcsflug der Franzosenauf eine würdigere Weise in den Weg zu treten. Allein,nachdem Blake, auf seinem rechten Flügel geschlagen,die Vertheidigung der verschanzten Stellung bei Baül auf-gegeben und sich auf dem Wege nach der Stadt Murcia zurückgezogen hatte, standen auch jene bereits am io.Morgens vereint vorwärts Baza . Ihnen voran eilte diesämmtliche Reiterei unter Latour - Maubourgs Oberbe-fehle. Zwischen Cullar de Bäza und besagter Venta vonl 5 oc> Mann Spanischer Cavallerie, die von Zooo MannFußvolk unterstützt ward, muthig empfangen, sah sie sichin blutigen Kampf verwickelt, der sich mit mrgemeinerHeftigkeit entfaltete. Wäre bloß die Tapferkeit gewogen