Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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fangs Septembers mit bedeutender Macht, brandschatztedie Umgehend, legre hier starke Magazine von Mund-und Schießbedarf an und rief das zum Theil zur friedli-chen Heimat zurückgekehrte Volk von Neuem unter dieWaffen. Die Französische Kriegskunst wollte ihn hierkraft eines comdinirten Manoenvrcs mit einem Schlagezernichten. Zu dem Ende zogen am 12. September dreiBataillone unter Oberst Rignoux von Malaga heran,wahrend Cassagne von Ronda aus mit fast gleicher Stär-ke anrückte. So von zwei Seiten bedroht, verließen dieSpanier ihre vortheilhaste Stellung. Nur 5oo Mannblieben zu deren Vertheidigung zurück, die indeß AlleTod oder Gefangenschaft fanden. Am 16 . nach Zerstö-rung von Iunquera wandten sich die Sieger vorrückendnach den auf dem rechten Guadiaroufer gelegene» Städt-chen Montejaque und Benaojan, wo sie dem Feinde aber-mals 4oc> Mann tddteten oder gefangen nahmen und, sowie Tags darauf zu Ubrique , eine große Menge Waffen,Lebensrnittel und Munition erbeuteten. So allenthal-ben verdrängt, suchte Ballesteros Rettung unter den Ka-nonen Gibraltar's , auf seinem Zuge dahin Alcala de losGazules mit einem Bataillon besetzend, welches dieseneunthalb Castilische LeguasvonChiclana entfernte Stadtalsbald mit einigen Schanzen umgab. Doch schnell hattensich sieben Französische Compagnien derselben am 17. Sep-tember bemeistert und den Feind theils zerstreut, theils indas Schloß zurückgeworfen. Aus Furcht vor den in derNacht angelegten Minen ergab sich dieses mit einer Be-satzung von 2o4 Soldaten und 6 Offneren am lö. Mor-gens auf Diskretion. Während Ballesteros zum Entsatz»