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heranzog, rückte Oberst Rignoux mit 1200 Mann genZkimena de la Frontera, um diesen schwach besetztenPosten zn überrumpeln. Allein jener, das Vergeblicheseines Unternehmens bald gewahrend, hatte sich schnellzum Rückmarsch umgewandt und fiel nun mit Ungestümauf diese schwache Schar. Allein dieselbe, wenngleichnicht unbedeutenden Verlust an Todten und Verwunde-ten erleidend und den Obersten vvm 4. Polnischen Re-giment nebst 25 Mann als Gefangene einbüßend, bliebdennoch im Ganzen unbesiegt.
Verstärkt erschienen die Franzosen am 28. auf die-sem Puncte, nicht nur zur gänzlichen Vertreibung die-ses die ganze Umgegend in Furcht und Schrecken setzen-den feindlichen Corps, sondern auch zur Wiedereinnäh-me des Forts von Tarif« und des verschanzten Lagersvon Sän Roque, deren Besatzungen die Nachbarschaftin beständigem Aufruhr erhielten. Jedoch noch zuschwach, gegen die mit jedem Tage sich mehrenden Auf-standshaufen Entscheidendes zu unternehmen, sahen siesich genöthigt, für's Erste gegen die Stellung von SänRoque allein zu handeln, wohin sich Ballestcros seiteinigen Tagen mit seiner ganzen Macht geworfen. Sievermehrten zu dem Zwecke ihre Streitkräfte bis aufio,oooMann. Diese setzte» sich am 14. Oktober unter denGeneralen Godiuot, Barrois und Semele in drei Co-tonnen dahin in Bewegung; alle ihre Bemühungen indeß,den Feind zum Gefechte zu bringen, blieben fruchtlos.Derselbe verließ in der Nacht die Höhen, sich in allerEile über die alten Linien hinaus, dicht an den Felsen,worauf die Feste gelegen, zurückziehend; denn erst da,