Band 
Dritter und letzter Theil.
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dahin in Marsch. Fast ohne Widerstand zerstörten siedie Magazine und Gewehrfadriken zu Corducenta und Co-beta. Erst am zo. versuchten 500 feindliche Reiter beiMolina ernsthafte Gegenwehr; allein bald erlagen 100derselben dem Sturmritte einer Schwadron des 15. Cü-rassierregiments, 30 traf Gefangenschaft, der Rest such-te die Straße von Checa zu gewinnen, um sich der Haupt-macht Villacampa's anzuschließen, der hier auf fast un-zugänglichen Bergspitzcn eine ungcmein feste Stellunggenommen. Dennoch siegte auch auf diesem Puncte derFranzosen Waffenkunst, des eis- und schneebedecktenWodens und des furchtbarsten feindlichen Feuers ungeach-tet. Am 31. mit Tagcsgrauen auf beiden Flanken be,droht und im Ceutrum angegriffen, leisteten die Spaniernicht lange Widerstand, sondern enteilten bald, allent-halben geworfen, in ordnungsloser Flucht nach einlege-nermGebirge, Waffen wie Munition von sich werfend und4 Ofsiciere nebst 96 Soldaten in Gefangenschaft zurück,lastend , der vielen Todten nicht zu gedenken, womit dieeisigen Felsgruppen bedeckt lagen.

Eine nicht minder schmerzliche Einbuße widerfuhrden Spanischen Waffen kurz darauf durch General Hadert.Es war am 7. Februar, als er eine starke Recognoscirungnach Cambrils, einem nur drei Stunden von Tarragona entfernten Städtchen, vorschob, sich besten durch Ueber-rumpelung bemächtigte und die Besatzung theils tbdtete,theils gefangen nahm. Diesen Verlust auszugleichen,machten am 14. desselben Monats lc>oo CatalvnifcheBauern einen wüthenden Angriff auf den Posten vonBanolas, welchen General Element vertheidigte; allein