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auch dieß Mal wurden sie mit einer Einbuße von 100Mann in ihre Berge zurückgedrängt. Dennoch erschie-nen bald wieder andere Haufen auf andern Puncten,und nimmer rasteten die Waffen Obercatalonien's, wasauch die Französischen Berichtserstatker dagegen sage»»mochten. Wahr bleibt jedoch, daß ihre Anfälle fast im-mer blutig abgewiesen wurden. Campoverde, der indeßan O'donel's Stelle den Oberbefehl in dieser Provinzübernommen hatte, suchte daher durch Bestechung undVerratherei zu erwirken, wozu es ihm in offenem Kam-pfe an Kraft und Einsicht gebrach.
Auf solche Weife gedacht' er unter andern der festenSchlös-ser San Felipe und Monjuich, wie auch des ungemein wich-tigenPlatzes Figneras Meister zu werden. Allein derCommandant des Erstem wies den Parlementär, der mitihm um den Preis der Verrätherei unterhandeln sollte,mit Schimpf zurück. Daher erschienen denn am 3 .März 2000 Spanier von der Besatzung Tarragona's ,um das Fort zu berennen, durch dessen Feuer sie jedochschnell wieder zum Abzüge gezwungen wurden. Eineandere Colonne von 6000 Mann derselben Besatzung zogam nämlichen Tage gen Perello, in der Absicht, dieunter Oberst Robert hier aufgestellten 2ocxr Franzosenaufzuheben. Allein auch dieser Versnch ward, wenn-gleich nicht ohne schweren Verlust der Sieger, unterdes General Hadert Beihülfe blutig abgewiesen, derFeind in Unordnung gebracht und weithin gen Tarra-gvna verfolgt.
Monjuich hingegen, das Barcelona , den Haupt-punct der Französischen Centralmacht in Catalonien , be-