Band 
Dritter und letzter Theil.
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len Felshöhe, östlich von demselben bespült, und west-lich und nördlich von einer weiten fruchtbaren und rei-chen Ebene begrenzt. In der Umgegend wie innet halbder Ringmauern gemahnen siaunenSwcrthe Trümmeran grauer Vorzeit kräftig hohes Streben. Auf der ei-nen Seite biö an den gegenwärtigen Haftn, auf der an-dern bis an den Thurm oder das Cap von Saiou, denehemaligen Hasen, ausgedehnt, glänzte Tarragona da-mals als eine der größten und bevölkertsten Städte desgewaltigen RomerrcichS, als die erste in Spanien , wi-es der Sitz der Proconfuln und eineö oouvenws juri-äieus (ObergerichtShofs), zugleich der Mittelpunct derMacht des Römischen Freistaates war. Jetzt beschränktes sich bei einer Einwohnerschaft von kaum 10,000Seelen, die ohne Vergnügen, ohne Gesellschaft, ohneSchauspiel in schlecht gebauten Häusern ein traurigesLeben führen, auf den kleinen Umfgng von s Stunden,den kurze, enge, krumme, oft bergige Gassen durchzie-hen. Aus jener seiner Glanzepoche, welche von denZeitgenossen mit Recht angestaunt ward, ist ihm so nurnoch derNameübrig geblieben. Nach des Mnius Zeug-nisse, dem jedoch Polyb, Titus Livius und mehrereandere Geschichtforscher (ob mit Recht?) widersprechen,von den Römern erbaut *) , diente es während desKriegs mit Carthago hauptsächlich zum Aufenthalte derScipione», sowie nach dein Falle jener Stadt zur Ver-sammlung der Römischen Bundesgenossen, die Scipio,der Afticaner, zu sich berief. Später verfocht es, von

) S. » Thl. dieser Geschichte S> icc>.