Band 
Dritter und letzter Theil.
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Zur Sicherung des Vorrückenö gegen das FortOli,vv hatten die Nacht zuvor einige Compagnien Italiener nud die Eliten der aus dem 7. und 16. Linicnreg-mentbestehende» Brigade Salm abermals zwei feindlicheDerschanznngen, die deckend i50 Klafter vor demselbenlagen, angegriffen. Diese Einnahme gelang ihnen ohneSchuß und grvßern Verlust, als L Todte und 22 Ver-wundete; dagegen wurden der Feinde einige vierzig anfden Versthauzungen durch das Bayonnett hingestreckt.Nicht sowohl znm Schutze gegen das Feuer genanntenForts, als auch zu dessen Angriffe sollten diese Werkesogleich umgekehrt werden; allein den dazu beorderten4oo Arbeitern bot der nackte Fels und der Mangel an Er-de in der Nähe für den Augenblick unübersteigliche Hin-dernisse. Es war daher vorauszusehen, daß der Feindam andern Morgen die Wiedereroberung derselben ver-suchen werde. Wirklich erschien er mit Tagesanbruchin drei Colomien, an der Spitze einen Officier mit derFahne in der Hand. Wuthentbrannt und von dem Feu-er der Englischen Flotte unterstützt, stürmten sie heran,jedoch unvermögend, über die kalte Tapferkeit ihrer Geg-ner Sieg zu gewinnen. Mit herbem Verluste wandte»sie sich hierauf wieder dem Fort Olivo zu. Kein besse-res Geschick traf eine andere feindliche Abtheilung von600 Mann, die fast zu gleicher Zeit das von Ita-lienern besetzte, innerhalb der Einschließungslime gele-gene Dorf Eattlar angegriffen. Unterstützt vonsoDra-goiicrn, die auf den ersten Gewehrschuß herbeigeeilt ka-men, wurden sie bald Meister des so bedeutend über-legenen Feindes, der nach einem seinerseits erlittene».