Band 
Dritter und letzter Theil.
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ner Transporte und zur Abwehr einer Landung unmit-telbar hierauf sein Deckungscorps eine neue Stellung ein-nehmen, die Linke an die Gebirge von Selva gelehnt, dieRechte an den Francoli, unterhalb Raurell.

Die Ausdehnung und Schwierigkeit des Erdreichsindeß, welches er am Meere hin und in der Nähe Tar-ragona's besetzen mußte, schwächte ihn auf mehrerenPuncten. Kaum blieb ihm, äußern Angriffen zu begeg-nen , ein Regiment in Reserve, zur Einschließung derStadt selbst aber behielt er nicht völlig 12,000 MannInfanterie übrig; so viel Truppen erforderten die Plätzeund Verbindungspuncte. Um daher sein Unternehmengegen eine Armee von Zo,ooo Mann nicht aufgeben zumuffen, verstärkte er sich durch einen Theil der Bri-gaden Abbe und KlopiSki, die er, außer einer andernnoch weit bedcutendern Truppenanzahl, in den Provin-zen Aragon und Valencia zurückgelassen. Die Insur-rektion in Letzterer konnte hiervon für den AugenblickVortheil ziehen; Suchet fürchtete dieß, ohne es ganzverhindern zu können. Uebrigens traf er die geeignetstenAnstalten zur Hemmung ihrer etwaigen Fortschritte. Zu-nächst wollt' er das Fort Olivo angreifen; ein Unterneh-men, das Zeit und Arbeit erforderte, da die zu Anlegungder Batterien nöthige Erde fast eine halbe Stunde weitherbeigebracht werden mußte; und dennoch konnt' er dieLaufgräben gegen die Stadt nicht eher mit günstigem Er-folg' eröffnen, als erst nach der Einnahme dieses Forts.Darauf dacht' er mit Hülfe zahlreicher Batterien, Bom-ben und ftueriger Kugeln die Englische Flotte zu entfer-nen oder deren Feuer wenigstens unsicher zu machen und