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endlich im Boden sich Bahn zu brechen, wo es ihmalsdann möglich werden konnte, die Stadt vom Meerezu trennen und sich ihrer auf solche Weise zu bemäch-tigen.
Zur Erreichung dieses Zwecks. bedurfte es jedochnoch großer Anstrengungen. Vor Allem mußt' er sichin den Stand sehen, etwaige Versuche einer feindlichenLandung zu vereiteln. Bei alledem konnt' er nur indem Falle sich ein Gelingen seiner Unternehmungen ver-sprechen, wenn er wenigstens noch 5060 Mann ausAragon an sich zog. Aber hieran war nicht zu denken,wofern nicht jener Theil der Nordarmee, der unter Ge-neral Reille Navarra und die benachbarte ProvinzSoria von den unbezähmbaren Haufen Mina's undanderer Parteigänger, die auch seine Truppen z» beun-ruhigen anfingen, zu säubern suchte, ihn wenigstenseinen Monat lang unterstützte. , Die Schwierigkeitenhinsichts der Verpflegung der Truppen konnt' er auchleicht vorher berechnen. Wohl einsehend, daß er dievon Reillö verlangten, ihm so nöthigen 50,000 Cent-ner Getreide entweder gar nicht oder nicht zeitlich genugerhalten werde, hatte er bereits einen Commissär mitdem Auftrage abgesandt, Alles aufzubieten, um wenig-stens sogleich die Hälfte davon zusammen zu bringen.Campovcrde's Niederlage unter den Mauern von Fi»gueras war zwar ein glückliches Ereigniß, welches dasebene Catalonien um somehr frei machte, als die Be-lagerung Tarragona's alle Kräfte und die ganze Auf-merksamkeit des FeiudeS in Anspruch nahm. Gleich-wohl aber mußte znr Erleichterung der Operationen