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Belagerer in der Nacht auf den 2. Jnnius die ersteParallele gegen die untere Stadt auf 100 Klafter En!«fcrnuug von der Doniherrnbastion, die sich rechts an denFrancoli anlehnte. Mit rastloser Thätigkeit fuhren siein der begonnenen Arbeit fort, die, trotz eines gut ge-zielten Geschützfeuers und mehrerer Ausfälle des Fein-des , in wenigen Tagen zu bedeutender Ausdehnungund ziemlicher Vollkommenheit gedieh. Diesem erstenAngriffe gegen die Fronte der untern Stadt, welche ineiner Länge von beinahe äoo Klafter von der Dom-herrnbasilon bis au das Meer sich erstreckte, stand aufdem äußersten rechten Flügel das Fort Francoli hinderndim Wege, ein Werk, welches, an der Mündung desFlusses gleiches Namens gelegen, mit einer innern undäußern verkleideten Grabenwand, mit einem bedecktenWege, einem Waffenplatze und einem waffergefülltenVergraben versehen, überdicß durch eine befestigte, Lc>Klafter lange Linie mit den Werken des Platzes in Ver-bindung, die schwächste Fronte verstärken, den Bela-gerten den Besitz des Wassers des Francoli sichern unddie Belagerer vorn Hafen entfernt halten sollte. ZurWegnahme dieses Forts bewaffneten Letztere in der mond-hellen Nacht auf den 7«, der lebhaftesten Canonade vornPlatze her ungeachtet, fünf Batterien mit 25 Fener-schlünde». Zehn Stück, theils vorn Fort Salm, theilsvon den Strandbattericn sollten, während das meisteFeuer gegen die feindlichen Batterien oder gegen daSMeer und den Hafendamm gerichtet war, den Angriffunterstützen. Zwei Batterien vonMerundzwanzig-, und
SechSzchnpfündern hatten die Bestimmung, die nicht
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