Band 
Dritter und letzter Theil.
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gedeckte Face des Forts, so wie den schwächer» Theilder Verbindungslinie in Bresche zu legen.

Das Feuer am 7. mit Tagesanbruch beginnend und,trotz der heftigen Erwiederung vom Platze her, bis zumAbend mit gleicher Thätigkeit fortgesetzt, war so wirk-sam, daß zwei Magazine in die Luft sprangen, um 6Uhr zwei Breschen zugänglich wurden, und die Spa-nier sich zur Wegbringung ihrer Artillerie genöthigt sa-hen. Drei Elitencolonnen und einige Sapeurs, mitSturmleitern versehen, versammelten sich hierauf nebstder gehörigen Reserve in den Laufgraben, um sich un-ter Anführung des Obristen Samt'- Chr Nugues diesesWerkes in der Nacht mit Sturm zu bemächtigen. Mitder Mitte, aus den Carabiniers des i. leichten Regi-ments gebildet, stürzte er sich geradeswegs auf dieHauptbresche, wahrend die Voitigeurs dieses Regiments,durch die Sturmlücke der Verbindungslinie das Werkumgehend, gegen dessen Kehle, die Voltigenrs des 5.leichten Regiments hingegen rechts am Ufer des F-ran-coli und des Meers heranstürmten. Schnell war untereinem lebhaften Klcingewehrfeuer der tiefe, drei Fußhochmit Wasser gefüllte Vorgraben durchwatet, Bresche wieKehle genommen und der Feind gegen die untere Stadthinter einen Quergwall zurückgeworfen. Letzterer erhobvon diesem Augenblicke an in Verbindung mit der St.Carlsbastion nnd dem Hafendamm ein furchtbares Flin-ten- und Kartätschenfeuer gegen diesen von den Fran-zofen mit Verlust von 55 Mann eroberten Pnnct, wo-rin ihnen noch ein zwblfzölliger Mörser und zwei Zwölf«Pfänder in die Hände fielen. Mit Tagesanbruch er-