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fest und bewerkstelligten zugleich die Grabenabfahrt andem Winkel der Domherrnbastion.
Nachdem am 2». alle diese Arbeiten beendigt wa-ren, begann Tags darauf das Feuer aus allenBatterien. Die des Feindes wurden nicht nur zumSchweigen gebracht, sondern auch drei zugängliche Bre-schen eröffnet, des Ausffiegens des Pulvermagazins inder Breschbatterie ungeachtet, das eine feindliche Gra-nate entzündet hatte. Fünfzehnhundert Eliten und dienöthige Anzahl Sapeurs mit Leitern, von 1000 Arbei-tern gefolgt, sollten sich auf den Abend unter GeneralPalombini dieser Mauerbrüche bemächtigen. Sie ver-einigten sich an den Ausgängen der Laufgräben in meh-reren Angriffs- und Rcservecolonnen, während, zurLinken der Trancheen, General Montmarie einen zwei-ten Rückhalt vvm 5. leichten und 116. Linienregimcutezusammenzog , nicht sowohl zur Unterstützung dcS An-griffs selbst, als vielmehr zur Beobachtung der etwaigenAusfälle aus der obern Stadt. Ihm dienten als Bei-hülfe Zwei Bataillone des 7. leichten Regiments, außer-dem das Feuer vom Fort Salm. Ganz links zog sichGeneral Harispe, um die Besatzung von der Straße vonBarcelona her in Besorgniß zu fetzen und den Hasen mitBomben zu bewerfen. Um 7 Uhr Abends stürzten sichbei dem durch vier Bombenschüsse zugleich gegebenenSignal fünf Cvloiilien auf die bezeichneten Puncte. DieEine derselben, aus JOO Eliten des 116., 117. und 121.Linienregiments bestehend und von dem Jngenieuroh-r-sien Bouvicr geführt, sollte von der Grabensohle derDomherrubastio» allmälig die beiden Srurmlurten dieses
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