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be an der Kehle. Der größte Theil der Besatzung (mehrdenn 2oo Mann) ward niedergemacht, öo geriekhen i«Gefangenschaft, der Nest, in Unordnung dem Hasenzugetrieben, fand Tod in den Wellen. Sieben Artillerie-stücke und einige Ccntner Pulver waren die übrigen Tro-phäen dieses eben so schnell als glücklich ausgeführten Un-ternehmens. Doch kaum hatten die Sieger hier ein Un-terkommen zu errichten begonnen, .als der Feind, dieWichtigkeit dieses Verlustes ersehend, mit Macht her-snstürmte. Allein seine wiederholten Versuche blieben oh-ne allen Erfolg, ausgenommen, daß sie den Franzosenempfindlichen Verlust erwirkten. Der BataillonschefJaversac fiel ruhmbedeckt, einige andere Lsficiere wurdenmehr oder weniger verwundet, und von den Carabini-ers des 1. leichten Regiments, die bei dem Sturme ge-genwärtig waren, ging nur ein einziger ohne Wundenaus dem blutigen Kampfe, den die Obersten Meyerund Balathicr mit ihren Abtheilungen uoch zeitig genugunterstützt hakten. Ungesäumt errichteten jetzt die Bela-gerer durch 10,000 Erdsäcke eine Breschbatterie auf demWallgange des neu eroberte» Werkes selbst zum Angriffeder Vor - oder Unterstadt, deren durch starke Verschan-zungen ohnehin gedeckte Fronte sich seit Anfang derBelagerung täglich durch frische Batterien gewaffnet hat-te, drängten die Angriffsfroute näher zusammen, eröff-neten die dritte Parallele, trieben auf dem vorspringen-den Winkel des bedeckten Wegs der St. Carlsbastionund dem des Halbmondes zwei Ausgänge vor, setztensich durch ein Unterkommen auf dem Kamm des GlaciL