Band 
Dritter und letzter Theil.
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vier erstieg darauf mittelst Leitern die zertrümmerte Cour-tine und gelangte so zu der Wallöffnung des königlichenForts, wo sich Hauptmann Thiebault mit ihm vereinig-te, der inzwischen mit seiner Handvoll Leute sich des Halb-monds und dessen Reduit bemächtigt hatte. Umdie Wette stürzten sie sich auf die Bresche dieses Forts,von besten Eroberung der Besitz alles Uebrigen abhing.Solchem Andränge hielt der Feind nicht Stand; er wardgeworfen, niedergemacht oder zu unordentlicher Fluchtgenöthigt. Von Thiebault und den Carabiniers des 1.leichten Regiments lebhaft verfolgt, während Bouvier mitseiner Colonne in dem eroberten Werke Stellung nahm,vermocht' er sich nirgendwo wieder zu sammeln. Erward bis unter die Mauern der Oberstadt zurückgetrieben,und die Sän Domingvbastion zwischen der Stadt undeben gedachtem Fort mit einem Verluste von r50 Mannfür die Spanier genommen. Gleichzeitig hatte sich Bac-cazini des Hafendamms bemeistert, so wie Fondrelskknach glücklicher Uebersteigung der St. Carlsbresche undaller ihm im Wege stehenden Hindernisse der Unterstadt,den Feind im kühnen Ungestüme vor sich herjagend. Ge-neral Sarsfield suchte inzwischen diesen Siegesflng durchein starkes RückhaltScorpS aufzuhalten. Das Feuer des-selben that um so größere Wirkung, je unerwarteter eswar, und brachte für den Augenblick ein plötzliches Wan-ken in die Französischen Reihen. Allein schnell stürzteOberst Robert mit der aus den Eliten des Z. leichten,des 42. 114. 115 und 121. Linienregiments bestehendenReserve vom rechten Flügel herbei; der Kampf ward wie-der hergestellt. Erstaunt und ohne Rückzngöpunct, fand