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„baten in Ordnung zu halten und sie ;n neuem Widsrstan«„ds oder zum Angriffe selbst zu sammeln. Allein mit je«„dem Augenblicke mehrte sich ihr Schrecken und lieberlie«„ßcn sie sich von uns selbst niederhauen, als sich zu neu«„em Angriffe zu entschließen. Alles schien gegen diese be«„daucrnswerthe Besatzung verschworen. Campoverde„versprach ihr bei seinem Auszuge baldige Hülfe und Be-freiung; in mehreren seiner Briefe, die ich aufbehalten„und hier abschriftlich beilege, erneuerte er seine Zusa-„ge; allein keine That folgte den Wertest. Das König«„reich Valencia schickte zur Unterstützung den General„Miranda mit einer Valencianischen Truppenahtheilnng,„die zwar zu Tarragona ans Land stieg, Tags darauf„aber sich wieder einschiffte und an Campoverde's Armee„anschloß. Eine Englische Division zeigte sich am 26.„Ihr Befehlshaber, Oberst Skerrct, kam in die Stadt,„um sich mit mir zu besprechen. Am 27. rccognoscirten„die Englischen Artilleristen und Ingenieure die Fronte des„Angriffs, kehrten aber in der Ueberzeugung von der Un-fähigkeit des Platzes zu dauerndem Widerstände auf ihre„Schiffe zurück. So entfernten sich Alle von demselben,„und gleichwohl waren sie zur Rettung hergesandt. (!)„Dieß Verlassen von Seiten derer, die zu seinem Schutze„gekommen, war von'allen Widerwärtigkeiten die nach«„theiligste. Denn es machte so tiefen Eindruck auf die„Gemüther der Soldaten, daß sie sich plötzlich schon für„verloren hielten und in Muthlosigkeit versanken. Nur„meine unaufhörlichen Ermahnungen, verbunden mit„meiner Kaltblütigkeit und dem ihnen geäußerten Ver«„trauen, daß bei genauer Vollziehung meiner Befehls