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„Allem in Kenntniß setzen können. Ihrerseits bot sie„zur Unterstützung der Entsatzoperation nach Kräften„Alles auf. Nur damit hätte man sich beschäftigen„und in Verbindung mit mir zur Ausführung schrei-ben sollen, so zahlreich auch der Feind gewesen/den wir„zu bekämpfen harten. Allein Alles war vergebens;„und wie sehr sich im Hauptquartier der Gedanke an„dieses mit jedem Tage minderte, gebt aus des„Generals Campoverde Schreiben klar hervor, worin„er mir befahl, ihm öooo Mann der besten Truppen„der Besatzung zu senden, die sich in der Nacht aufi,den 23. unter Führung deS Obersten O-Rouan, wel-cher deßhalb eine Stunde vor Mitternacht zu mir„kam, einschiffen sollten. Ich stellte ihm das Regst„ment Almeria zur Verfügung; allein diese Anordnung„blieb ohne Folge, da Niemand besagten O-Rouan„weiter mehr zu Gesicht bekam. Aus demselben Schrei-„ben kann man die Verwirrung ersehen, die im Haupt-quartier herrschte, wo man glaubte, eine Division von„4ooo Engländern sey in der Festung angekommen.„Allein nach der Versicherung ihres Commandanten„bestes sich dieselbe nur auf tOOO Mann, die am y.„Iunius Cadiz verlassen hätten. Der General wollte„auch, daß die Einschiffung der Truppen, die er von mir„verlangte, noch in der nämlichen Nacht statt finden„sollte, ungeachtet er wissen konnte, daß dieß unmöglich„war, indem mir keine andern Hülfsmittel zu Gebote„standen, als jene, die mir die Engländer liehen. Die-„se aber hatten damals selbst keine in ihrer Gewalt. —„Gott erhalte rc. rc.