Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
318
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Starke seiner Position, gleich bei der ersten Kunde vonder Annäherung der Franzosen auf acht Tage mit Le-bensmitteln versehen. Allein diese wollten sich, umbald wieder nach Tarragona zurückkehren zu können,der Stellung nicht durch Belagerung, sondern durchschnellen Sturm bemächtigen. Kaum daher am 25.mit Tagesanbruch am Fuße des Berges angelangt,waren sie schon Meister dreier am Eingang des Defi-l«'s aufgeworfener Redouten, die alsbald von vierVol-tigeurcompagnien besetzt wurden. Unverwcilt drang jetztGeneral Abb« mit dem 1. leichten und dem 114. Lini-cnregimenr so wie einer Sapeurcompagnie zur Eroberungdes Monserät selbst vor. Zwei Elitenbataillone nebstden Truppen der Generale Moritz Mathieu und Mont-Marie blieben in Reserve. Stürmend drang unter un-unterbrochenem feindlichen Kleingewehrfeuer der Grena-dierhauptmann Ronfort vom 114, Regiment mit zweiElitcncompagnien von Abbe s Colonne bis unter denFels der ersten Batterie voran. In Sicherheit gegendas Feuer wurden sie mit Steinen und Felsstückenüberschüttet; gleichwohl aber kletterten sie kühn denschroffen Abhang hinan und entrissen dem erschrockenenFeinde die Batterie, Alles mit dem Bayonnett nieder-bohrend, was sich nicht durch schnelle Flucht zu rettenvermocht. Sogleich ward das Geschütz wider die zweiteBatterie gekehrt, gegen welche sich in demselben Au-genblicke der Bataillonschef Ehrard vom i. leichten Re-giment mit einem Elitenbataillon wandte, das Werkvon der Fronte her angreifend und zugleich umstellend.Nicht lauge, war er Meister davon und ließ, weil er