Band 
Dritter und letzter Theil.
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es mit dem Bayonnett hatte nehmen müssen, den Spa-nischen Artilleriecapitän säumn mehreren von dessenLeuten tddten. Von da stürmte man in unaufhaltsamerHast auf die eine noch übrige, den Eingang zum Klo-ster deckende Batterie, während Zo keck entschlossene Vvl-tigeurS die Spitze der Felsen, welche, Schauer erregendden Berg umstarren, erkletterten und so von einer Höhevon mehr denn 6vo Fuß in das Kloster selbst so wie inalle Umgebungen eindrangen. Ein vergeblicher Wider-stand in demselben sollte nur dazu dienen, dem BaronEroles Zeit zu geben, mit dem Haupttheil seiner Trup-pen über ungangbare Pfade zu entfliehen, über welcheihn zu verfolgen nicht möglich war. So geschah es,daß auch nur Ein feindlicher Officier nebst einigen Sol-daten in Gefangenschaft geriet!). Dagegen erbeutetendie Sieger, welche diese wichtige Eroberung mit demsäst unglaublich geringen Verluste von i2 Mann, wor-unter ein verwundeter und zwei gctödtete Offnere, er-rungen, ro Artillericstäcke, 2 Fahnen, i Million fer-tiger Patronen, eine große Menge Pulver und Blei,so wie mehrere Magazine von Proviant und Kleidungs-stücken. Nach Zurücklassung der nöthigen Besatzungs-niannschaft auf diesem, besonders für Barcelona ringe-Mein wichtigen Puncte, von woaus seine Bcvorrathungbisher sehr gefährdet war, kehrte Mathic« nach dieserStadt zurück. Suchet hingegen wandte sich wiedernach Tarragona, um hier den Fall von Figueras ab-zuwarten und dann, hierdurch im Rücken gedeckt, dasKönigreich Valencia, wohin schon langst seiner WünscheRichtung gezielt, Frankreichs Waffenmacht zu unterwerfen^