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nen vermocht, zerstört hatten. Ihr Angriff war ge-gen die Fronte der Ebene gerichtet; gleich Verzweifeln,den warfen sie sich, von, fürchterlichsten Hunger getrie-ben, mit gefälltem Bayonnett auf ihre Peiniger, diemächtige Umschließuugslniie bis an die Verhaue undandere Vcrrammlungen stürmenden Schrittes durchdrin-gend. Diese aber vermochten sie mit aller Krastanstren-gung nicht zu bewältigen, da die Franzosen , ihrer be-reits zahlreich dahinter harrend, sie mit Flinten- undGeschützfeuer niederschmetterten. Bei 400 erlagen aufsolche Weise dem Tode. Ordnungslvs steh der Restin die nahe Feste zurück, die ihnen doch, aus gänzli-chem Mangel an Mundbedarf, fürderhin keine Rettungmehr gewähren konnte. Diese ergab sich daher am18. auf Diskretion. Schon den andern Morgen zog dieBesatzung, i5vo Kranke nicht mir begriffen, nur noch3650 Mann stark, ohne Waffen aus, alsbald ihrenMarsch in die Kriegsgefangenschaft nach dem benachbar-ten Frankreich antretend. Zweitausend Mann hattewahrend so langer Blocade theils der Kampf, theils derMangel an gesunder Nahrung fortgerafft.
Durch Wiedereinnähme dieser gewaltigen Feste schiendie Eroberung Catalonien's vollendet; denn es gab hierkeine bedeutende Stadt, keinen festen Punct mehr, denMacdonald nicht sogleich besetzt hätte. Seine, oder viel.Mehr seines Nachfolgers, des Generals Decaen, Trup-Venmacht erstreckte sich, sobald Suchet seinen Zug genValencia begonnen, von Frankreich's Grenze bis zurStelle, wo der Ebro sich ins Meer ergießt. Im unweg-samen Gebirge, in eisiger Wildniß himmelragender Py-III. 21.