Band 
Dritter und letzter Theil.
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renäen jedoch schuf die ungezähnte Wuth vatcrlandbegei-fterter Heroen in stiller Verborgenheit neue Haufen, dieHeimat vor fremder Zwinggewalt zu retten. Dahinvermochte kein Franzose vorzudringen. Eroles, Manso,Rovira und Sarsfield waren unter des Generals Lacy *)Oberbefehle, der, von Cadi; gekommen, im Julius anCampoverde's Stelle getreten war, die Leiter dieser Zu-sammenrottungen, die bald dergestalt anwuchsen, daßsowohl die Verbindung zwischen den verschiedenen Be-satzungen , als die einzige durch die Provinz führendeHauptstraße selbst wieder sehr gefährdet war **). SeineUnternehmungen von Tag zu Tag mehr ausdehnend, ließ

Ludwig Lach, aus einem zur Zeit »er Thronwechsels in Cngian»nach Spanien ausgewanderten Irischen Geschlechte entsprossen,ward zu Cadiz geboren. AIs Hauptmann trat er im Jahre i«o4 indas Regiment Nitonia, ging aber bald darauf wegen Zurücksetzungals Ecmeu er in Französische Kriegsdienste. Nicht lange: so er-hob ihn Marschall Deuhier, dessen Vorzüge erkennend, »um Haupt-mann und vertraute ihm das Commando eines Bataillons in demaus Irlündern neu errichtete» Regimenec, mit welchem er unterMurat nach Spanien zog. Hier ging er zu seinen Landsleutenüber , die ihn freudig als Obersten begrüßten. Schnell zum Gradeeines Generallieutenants emporgestiegen, ward er zum Eeneraiquar-tlermeister auf der Insel Leon und zuletzt zum Oberbefehlshaber inCatalonien ernannt; im Jahre igi? aber, der Theilnahme an einerVerschwörung der sogenannten Freigesinnten für schuldig erklärt,auf einer der Balearischen Inseln, im Augenblicke, als er an'SLand stieg, erschossen.

") Man kann sich von der Unsicherheit der Straßen vielleicht einen be-stimmtet, Begriff machen, wenn man vergleicht, saß ein Courier von«iniger Wichtigkeit » — s°oo Man» erforderte.