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an der Französischen Grenze. Mächtig aber stürmtenjetzt die Franzosen gegen diesen rastlosen Parteigängerheran, ihn von allen Seiten umstellend. Rückkehr warunmöglich. E ,'ll wandte er sich daher durch einenkühnen Marsch gen Langucdoc, wo er jeglicher Art Brandeschatznng zusammentrieb und dann wieder, die Wachsam-keit seiner Verfolger täuschend, über Val de Carol nachden Catalvnischen Gebirgen zurückeilte.
Am 16. desselben Monats ward die Aragonische StadtCalataynv durch Empezinado überfallen, wobei er 4c,oFranzcsen gefangen nahm. Ein noch herberes LoeS trafeine Französische mobile Colonne von 1100 Mann, wel,ehe am 17. in derselben Provinz bei Ayerbe duz'ch EpcSy Mina vernichtet wurde. Eben so oft, ja noch öfte-rer gewannen aber auch die Franzosen in größern undkleinern Gefechten Vortheile über die Spanischen Partei-gänger. Außer andern mag hier nur noch flüchtig erwähntwerden, wie ein CatalcnischeS Jnsurgentenbataillon vonLoo Mann am 23. October in der kleinen Stadt Bala-gucr, von woaus dasselbe die Ebene von Lerida zu be-unruhigen gedachte, theils zernichtet, theils gefangen ge-nommen ward; dergleichen, wie die für die Franzosenungemein wichtige Stadt Mataro, deren sich die Spanier unter Britischer Beihülse inzwischen von Neuem bemäch-tigt hatten, in der Nacht aufden 13. November durch Mo-ritz Mathieu wiederum in der Erster» Gewalt zurückkam.
Die mancherlei geringern Ereignisse dieser und ähn-licher Art übergehen wir und wenden uns zu solchen, wel-che in die Entwickelung des großen Kampfes mit Entschei-dung eingriffen.