Band 
Dritter und letzter Theil.
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Lacy am i. September durch Erolcs und eine BritischeFregatte Las Medas wegnehmen und besetze»; ein fürdie Franzosen in Absicht auf die Küstenfahrt und Bar-celona's Bevorrathung eben so wichtige Punct als fürden Feind zur Verbindung zwischen den Guerrillas undden Englischen Schiffen. Freier Spielraum öffnete ihmdie Concentrirnng der Französischen Hauptmacht bei Tor-to>a, von woauS Suchet, dem nunmehr, da Macdonaldvorn Kaiser zu andern Zwecken nach Frankreich abberufenworden, auch das siebente Corps untergeordnet ward,seine Unternehmung gegen Valencia begann. DeS Gelin-gens gewisser zu seyn, mußte die größere Hälfte besagtenCorps zu ihm stoßen. Nur einzelne Posten zur Behaup-tung der Provinz und zur Verbindung mit Aragon überLerida wurden zurückgelassen. So war unter andern dasStädtchen Jgualada von den Franzosen besetzt. In derNacht vom 4. Oktober von Erolcs überfallen, fanden2c>o derselben Tod oder Gefangenschaft. Die übrigenflüchteten in das Schloß, das alsbald umzingelt ward.Gleichen Nachtheil erlitt die drei Tage darauf herbeige»eilte Entsatzmannschaft; dennoch aber gelang es ihr, dieGarnison mit fortzunehmen. Um dieselbe Zeit wurdenauch der Monserrst und andere Posten um Barcelona vonden Franzosen geräumt. Am io. mußte sich die Fran-zösische Besatzung von Cervera ergeben, am i 2 . die vonBellpuig. Dort betrug sie 600 , hier gegen 4oc> Mann»Letzterer Punct war besonders wichtig zur Unterhaltungder Gemeinschaft zwischen Catalonien und Aragon. Am26. schlug Eroles eme Französische Colonne bei Puigcersdu, einer großen SKdt in der Grafschaft Eerdagne hart