Band 
Dritter und letzter Theil.
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ten S'azunt, zum Theil in die Seite des Felsen ausge-hauen, dessen lange und schmale Gipfel mit alten Wer-ken gekrönt waren, die man den Mauren zuschreibt.Durch die Spanier wieder hergestellt, boten diese Ue-berreste thatenreicher Vorwelt mächtigen Schutz. Siehatten sich, mit Erdwällen für Batterien und Brust-wehren reichlich versehen, zu einem unregelmäßigenPlatze von 400 Klafter Länge auf einer Breite von Sobis 60 umgestaltet. Derselbe war in vier von einanderunabhängige Forts eingetheilt, so, daß nach Eroberungdes Einen die übrigen sich noch vertheidigen konnten.Das Äeduit Sän Fernando nahm die höchste Spitze ein,alles Andere übcrherrschcnd. Einige schwache Puncteund Mauerwände ermangelten allein noch der gänzlichenVollendung. Durch diese wollte Suchet der Feste mit-telst Ueberfalls sich bemeistern. Au dem Eude ließ ersechs Compagnie» der Division Hubert in Murviedrv,sechs der Italienischen Division rechts der Stadt undfür jede dieser Cvlormen eben so viele in Reserve auf-stellen, die, mit 60 Sturmleitern versehen, sich amLZ. Morgens Schlag drei Uhr auf die bezeichnetenPuncte werfen sollten. Allein bereits eine Stunde frü-her stürzten Son Mann der Besatzung unter dem Schutzeder Dunkelheit aus der Feste herab und bemächtigtensich nach Vertreibung oder Niederstechen der Französi-schen Vorposten der vorderste» Häuser Murvicdro's, sowie einiger Waffen, die jene im Stiebe gelassen. ZumGlücke der Ueberfallcnen waren die beorderten Cturm-colsnnen schon unter den Waffe» und die Spanier da-her bald wieder zurückgetrieben. Schnell folgten die.