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Französischen Grenadiere und Voltigeurs mit lobens-werther Unerschrockenhcir und legren, bald am Fuße derWälle angelangt, die Sturmleitern an, die Ersteigungrasch versuchend. Weder das feindliche Geschütz - nochKleingewehrfeuer, welches sie hagelähnlich überschüttete,würde sie aufgehalten haben; die Gräben aber, so mannicht gehörig hatte recognosciren können, die Unzu-länglichkeit der Leitern an den meisten Puncten unddaS zufällige Erscheinen der Garnison unter den Waf-fen waren es, die alle Kühnheit dieser Braven unnützmachten, deren Einige bereits den Mauergürtel erstiegen, hatten. Erst nach zweistündigem, für sie nngemeinblutigem Kampfe zogen sich die Colonnen in ihre Lagerzurück. Die Vorposten jedoch wurden wieder auf Pi-stolenschußwsite vom Fort in der alten Mauerumgcbungaufgestellt, und die engste Blocade umschloß fortwährendden Platz, der Besatzung kein Mittel der Verbindungnach Außen sürder erlaubend.
Inzwischen sollte, was jener feindliche Ueberfallvereitelt und geschadet hatte, durch andere glänzendeVortheile wieder gewonnen werden. Suchct's Wuusth,Blake's Armee einmal ansichtig zu werden, ging end-lich zum Theil in Erfüllung^ Auf die Nachricht, daßeine ihrer Divisionen unter General Obispo zwischen Li-na und Segorbe Stellung genommen, entsandte er schnellden General Palombiüi, > sie anzugreifen. Fünfzehn-hundert Bauern, mit Flinten und Picken bewaffnet,beunruhigten seinen Marsch bis nahe an die Höhen desDorfes Soneja, vor und auf welchen die feindlicheVorhut aufgestellt war. Vierhundert Mann zu Pferd