Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
341
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„Ein ekleres Motiv des Wetteifers muß für dieje-fingen', die gegen den Kriegsruhm nicht unempfindlich„sind, die Hinweisung seyn auf die Zinnen Sagunt's ,„lins die Mauern und die Walle Dalcncia'k, von de-„ren Spitze uns die Blicke derjenigen folgen, die von uns„ihr Heil erwarten. Die geringste Schwache, ein Aue„genblick des Zanderns würde da, wo wir dem Feinde„entgegen gehen, mehr denn je ein unvertilgbarer Schand»„steck seyn.

„Allein ich rede zu Spaniern, welche für die Freiheit„ihres Vaterlandes, für ihre Religion und für ihren„Kbnig fechten; und es würde Beleidigung der edcln„Empfindungen seyn, welche Sie beseelen, wollt' ich„Ihnen etwas Anderes sagen, als daß es Gebot der„Pflicht ist, entweder dem Feinde obzusiegen oder käm-„pfend zu sterben."

Kaum war dem Marschall Suchet am 24. Abends dieKunde geworden, mit welch' starker Macht die Spanierauf den Hbhcn von Puche Stellung genommen, als erdenselben mit eilf Infanterie« und vier Cavallerieregi-meutern unverweilt entgegenzog. Er gewahrte die Ge-fahr wohl, die mit einer Schlacht zwischen zwei vomFeinde besetzten Plätzen verbunden seyn mußte; indeß jegrößer die Schwierigkeit erschien, destomehr fühlte erdie Nothwendigkeit, ihr obzusiegen. Den GeneralenValathier und Bronikowski gab er den Auftrag, ,'n-rwifchen die Blocade und die Belagerungsarbeite» mitsechs Bataillonen fortzusetzen und eine neue Batterie von5 Vierundzwanzigpfündern unter dem Fort zur Verthei-digung der Straße von Valencia , zn errichte». Gene--