Band 
Dritter und letzter Theil.
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fortwährend mit Steinen und Granaten gleichsam über-schüttet wurden, sicher vorbei zu defilircn.

Die so hart bedrängte Feste zu retten, schien Bla-ke fest entschlossen zu seyn. Der mißlungene Versucham 28. September, so wie die Wuth des Feindes beiVertheidigung der zwar offenen, aber nicht gangbarenBresche am 18 . October hatte diesem General Zeit ver-schafft, eine zahlreiche Armee zu versammeln. IhrGroßtheil bestand aus alten gedienten Kriegern, vonausgezeichneten Generalen, wie einem Mahy, O'Donel,Bassecourt , Zayas, Ardizabal, Villacampa, Obispo,Miranda und Sän Juan angeführt. Diesem Letzter»war vorzugsweise die Reiterei untergeordnet , auf derenbessere Organisation Blake, als Präsident der Regent-schaft, besonders Bedacht genommen hatte. Sie zahl-te 3000 Pferde; das übrige Heer mochte etwas über3o,ooo Mann betragen. Bevor Blake dasselbe in Be-wegung setzte, suchte er dessen Muth und Ehrgeiz durchnachstehende Proclamation noch mehr zu beleben.

„Im HauptquartierzuValenciaam s-.October 1811.

„Don Joaguin Blake, Obcrgeneral der zweiten„und dritten Armee, an die Generale, Befchls-Haber, Osficiere und Soldaten, die er die EH--„re hat, zu commandiren.

„Wir marschiren, die Armee Suchet's anzugreifen„und, so Gott uns beisteht, zu schlagen.

„Redete ich zu Söldnern, die für Geld gedungen„oder durch Gewalt gezwungen wären, wie die des„FeindeS ; so würde ich Ihnen die Belohnungen zu zei*„gen suchen, welche dem Siege folgen müssen.