Band 
Dritter und letzter Theil.
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jene wichtigen Nachtheile für die Französischen Waffenin Aragon und Catalonien entsprungen sind. Selbst Za-ragoza zitterte vor den siegreichen Hänfen eines Du-rand, und Empezinado. Denn mit heftigem Ungestümdrangen sie heran und hatten sich der Ebenen von ElAlmu-nia bemächtigt, während andere Parteigänger jene Provin-zen in allen Richtungen durchkreuzten und besonders dieStraße aus Aragon über Mequimenza und Tortosä be-ständig rm Auge wahrten, indem Suchet dorther vor-züglich seine Brotfrüchte zu beziehen hatte, die wegender schlechten Ernte nur äußerst schwer aufzubringenwaren. Das Schlachtvieh mußte sogar aus Frankreich . herbeigeschafft werden. Die Transporte wurden da-durch von Tag zu Tag schwieriger. Schon dieser Um-stand allein wäre für Suchet ein hinlänglicher Bestim-rnnngügrund zur Beschleunigung eines Unternehmensgewesen, bei dem jede Zögcrung verderblich werdenkonnte, hatte es nur unmittelbar nach Murviedro'sFalle, der so wie die Einnahme von Oropesa als Vor-bereitung zur Belagerung von Valencia anzusehen, inseiner Macht gestanden, über die Umstände zu gebieten. *)Der angekündigten Verstärkung erwartungsvoll ent-Segenharrend, war Suchet unterdessen bemüht gewesen.

Obiges tamr auch zugleich dienen, der unziemlichen Behauptung desBateologen Sarrazia (in dessen «ehrgedachtem Werke S. sro) zubegegnen, der Valeneia's Bezwinger Langsamkeit zum Vorwürfetüncht , als habe derselbe dadurch „Bonapatten «in Herzogthum ade»rohen wollen, um die Marschall-würde auf eine unständige Art zx^«nen, hje ihm die Srokrung TarraZona^s emzetragen hatte".