Band 
Dritter und letzter Theil.
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Ereignisse, welche die Befreiung der hartgedrängtenBesatzung von Molina durch die Brigade Mazznchelk,wobei diese unter andern zwei ausgezeichnete Bataillons-chefs verlor, keineswegs auszugleichen vermochte. Auch<klag um dieselbe Zeit Graus dem Andränge der Eata-Ionischen AufstaudShaufen. Die Besatzung sah sich znmRückzüge nach Barbastro genöthigt. Ebenso mußtenMonblanch und Reuö von den Franzosen verlassen wer-den, die sich hierauf nach Tarragona warfen. Hierwie in Lerida wurden die Lebensmittel immer seltener,und die Fahrt auf dem Ebro , jenen so nothwendig,von Tag zu Tag gefährlicher. Dazu kam noch, daßdurch die nothgedrungene Aufstellung des Generals Es-vert Mit dem 42. und 115. Regiment zwischen Barce-lona und Tarragona Aragonien's Grenze den Unterneh-mungen Lacy's und Croles's gänzlich offen stand. Hät-ten unter so bewandten Umständen Mina und Mendi-zabal, sich zwischen Sanguesa und Jaca herumtreibend,mit ihren andern Kampfgehülfen mehr im Einverständ-nisse gehandelt, leicht müßte es alsdann den Spanierngelungen seyn, Sucher's Armee völlig von Frankreich abznschneiden, zumal da Navarra , von Truppen fastganz entblößt, außer Stande war, ihr in einer so be-denklichen Lage kräftig beizustehen; und doch war siezu Folge der ihr vom General Reille mitgetheilten Be-fehle vorn iö. September eben auf die Unterstützung je-ner Provinz angewiesen. Mein die zcitherigen Bewegun-gen der Französischen Nordarmee gegen andere PuncteSpanicn's standen bis jetzt der Ausführung dieser wesent-lichen Anordnung hindernd im Wege, wodurch lediglich