Band 
Dritter und letzter Theil.
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mehrere Kanonier-schaluppen durch das wohlgerichtcte,drei Stunden lang anhaltende Feuer von 16 auf demHafendamm des Grao aufgestellten Geschützstückeu vonder Mündung des Guadalaviar entfernt hatte, ließ er umMittag 100 Neapolitanische Jäger denselben überschreiten.Er selbst setzte darauf nahe an dessen Mündung mit 3000Mann hinüber, bewältigte auch da die vom Meere biszur Stadt angelegten Werke, nahm 5 Stück Geschütz undließ 3oo Bauern niedersäbeln, die er mit den Waffen inder Hand getroffen. Die Nacht war noch nicht angebro-chen , als bereits alle Divisionen durch eine freiwilligeBewegung den Platz so eingeschlossen hatten, daß die feind-liche Armee nach einem Verluste von 14 Kanonen, 15Munitionswagen, einer Fahne, 500 Gefangenen und ei-ner gleichen Anzahl Todter, jene nicht mitbegriffen, die,von Harispe verfolgt, in den Sümpfen von Albufera ver-sanken, genöthigt war, sich von allen Seiten in mxhrgeedachte, die Stadtmauer umgebende Verfchanznngsliniezurückzuziehen. Der Französische Verlust betrug im Gan-zen Z4 Ofsiciere und 376 Unterofficiere und Soldaten.General Delort, den auf der Straße von Murcia Ent-fliehenden nachgesandt, traf noch denselben Abend mit1000 Pferden und Zoo Voltigeurs vor den Thoren desrings vom Xucar umgebenen Städtchens Alcira ein, wosich Mahy und Obispo mit 3 bis 4ooo Mann befanden.Schnell brachen sie die Brücken ab und suchten, eiligstgen Sän Felipe entfliehend, mit Zurücklassung von ioGeschützstücken ihr Heil in der Dunkelheit der Nacht.Die Einwohner stellten indeß jene ungesäumt wieder herund empfingen die stolzen Sieger mit knirschender Hins