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geschütz und roo Vierundzwanzigpfünder sammt demnöthigen Schießbedarf als Belagerungspark in Murvie-dro zu vereinigen. Bei solcher Menge von Artillerie warValencia's naher Fall vorauszusehen, und Suchet beschloßnun «»verweilt, die Laufgräben zu eröffnen, um ein Un-ternehmen zur Vollendung zu führen, dessen Schwierigkeitbei allen diesen Vortheilen dennoch seiner Wichtigkeit gleichkam. Die zum Theil erenelirte Stadtmauer, fast kreis-förmig und gut erhalten, hatte bei einer Dicke von lo Fußan äo Fuß Höhe. Oben auf derselben führte ein Rund-weg hin, und ihren Fuß begrenzte, jedoch nur auf eineStrecke des Umfangs, ein kleiner waffergefüllter Graben.Gegen das Seethor hin erhebt sich die Cittadelle. Aufder Seite der Vorstadt Razafa befanden sich eine Bastionund mehrere kleine, geschützbewehrte Werke zum Schutzeder Thore. Großer« Fleiß hatte der Feind seit zwei Jah-ren mit einem Kostenaufwand von 600,000 Piastern aufsein weithin verschanztes Lager verwendet, welches, nachden ersten, eben berichteten Ereignissen noch mit unge-fähr l6,ono Mann und loo Kanonen besetzt, in seinemInnern nicht nur die Stadt, sondern noch die drei Vor-städte auf dem rechten Ufer des Guadalaviar umschloß.Dasselbe war auf eine Ausdehnung von beiläufig 4000Klafter durch eine fortgesetzte Linie von Sägewerken, vonVerschanzungen mit ein - und ausgehenden Winkeln undBastionen befestigt. Die äußern Grabenwände hattenüberall 12 Fuß, die innern ig bis 20 Fuß Höhe, unddie Brustwehren zu jähe Böschungen, als daß man sieohne Leitern zu ersteigen vermocht hatte. Diese Linieerstreckte sich auf der Seefeste bis zum Monte Olivete,