Band 
Dritter und letzter Theil.
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wo sie sich auf einen vom Feuer ziemlich entblößtenund übel gewählte» Punct stützte. Hier war offenbarden Belagerten an, leichtesten bciznkommen, um so mehr,da dieser Punct vom linken Ufer her im Nucken genom-men werden konnte. Man wählte ihn daher znm An-"griffspunct; bestimmte aber zugleich, weil jene selbstwährend der Belagerung zwischen dem Flusse und Ra-zafa innere Verschanzungen anlegen konnte» und bereitsauch einige Werke zur Trennung dieser Vorstadt vonder übrigen Linie begonnen hatte«, die nächst der Straßevon Murcia errichteten Verschanzungen von Sän Viccntsde la Roquete zum zweiten Angriffspunkt, von woausdie innern Retranchements gegen den Angriff von MonteOiivete im Rücken genommen werden konnten.

Gegen die beiden ausgehenden Winkel eben gedachterWerke wurden sofort in der finstern und regnigcn Nachtvom 1 . auf den 2 . Januar die Laufgräben durch ZvüOArbeiter eröffnet, und zwar auf 60 Klafter Entfernungvon S. Vicente mit einer bei dem Dorfe Patraft au»fangenden Verbindungslinie, auf 90 Klafter Entfernungvon Monte Olrvete mit einer Communicativn rückwärts.Trotz des lebhaftesten feindlichen Geschützfcuers ging dieArbeit so rasch vor sich, daß die Belagerer bei Tages»anbruch allenthalben gedeckt waren. Ein harter Verlusthatte indeß diese betroffen. Der Jngenieuroberst Henri,ein Mann von eben so viel Muth als umfassendenKenntnissen und reifer Erfahrung in seinem Fache, derseit zwei Jahren bei sieben verschiedenen Belagerungenimmer den Angriff geleitet, ward durch eine Büchsen-kugel tödtlich verwundet, als er kaum mit dem Abste-III. 24