cke» der ersten Parallele den Anfang gemacht. Vonder ganzen Armee geliebt und geachtet, nahm er ihrhöchstes Bedauern mit zu Grabe.
In der Nacht auf den 5. vervollkommnete man dieParallele so wie den Verbindungsgraben vor Sau Vicen-te, zugleich einen zweiten zur Rechten derselben nächstder Hauptstraße von Murcia beginnend. Ferner ver-längerte man die Linke der Parallele vor Olivete biszu einem, 100 Klafter vorwärts der Werke gelegenenvorn Feinde besetzte» Hanse , nachdem man dasselbedurch eine Voltigeurabtheünng hatte wegnehmen las-sen. Auch eröffnete man, um der Artillerie die Errich-tung einer Batterie gegen die Rückseite des verschanztenLagers in der Nähe des eben gedachten Punctes vonOlivete zu erleichtern und den Feind auf dem linkenUfer einzuschließen, einen Laufgraben nebst einem Ver-bindungswege auf demselben Flachufer.
Des schlechten Wetters sowie des lockern, koth bedeck-ten, haltuugslosen Bodens ungeachtet gewannen die Ar-beiten vor S. Vicente in der Nacht auf den 4. mehrAusdehnung. Der Verbindungsgraben zur Rechten ge-dieh durch drei Zickzacks zur Vollcudnng, und zur Ver-größerung der Parallele zu ihrer Rechten ward die Straßevon Murcia mittelst der Sape durchschnitten. GleicheThätigkeit beseelte die Belagerer vor Olivere. Sie bra-chen hier aus der Parallele auf den Capitallinicn derzwei kleinen Bollwerke der angegriffenen Fronte ans.DaS Ende links bildete drei Zickzacks von ungefährbo Klafter Ausdehnung und jenes rechts verlängerte sichin gerader Linie auf beiläufig 5Z Klafter. Diese beiden