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rader Linie zu bcstreichen, während Nro 5 einender Zwei-ge deS Sägewerks, welches die Bastion des ausgehendenWinkels von S. Vicente bestrick), beschießen und daöKloster so wie die Gebäude, hinter welchen sich der Feindaufhielt, mit Bomben bewerfen sollte.
Bestürzt über das geschwinde Vorrücken und die Näheder Belagerungsarbeitcn, so wie anö Furcht, sein miteben so viel Mühe als Sorgfalt verschanztes Lager mitSturm genommen zu sehen, auch um der seit einigenTagen eingerissenen erstaunlichen Desertion vorzubeugen,räumte der Feind dasselbe am 3. Morgens, den Fran-zosen Munition und 4 bronzene und 77 eiserne Artillerie-stücke, wovon indeß 57 vernagelt waren, zurücklassend.Schnell stürzte sich hierauf der Oberste Veloti in den Gra-ben vor Olivete und warf alsbald Zoo Grenadiere in die-ses Werk, während Montmarie sich der Vorstadt SänVicente und Palombini eines Theils der von Quartebemächtigte, dessen gänzliche Eroberung jedoch vor derHand nicht weiter versuchend, da die Art der Befestigungder vom Feinde noch besetzten linken Seite die Mitwir-kung des Geniecorps durchaus erheischte. Unverwciltsetzten sich inzwischen die Belagerer auf allen Puncten imInnern deS verlassenen Lagers fest und zogen Verbin-dungslinien. Eine so ernsthafte Vertheidigung wie beiZaragoza war von nun an nicht mehr zu besorgen, daes die Spanier versäumt hakten, die Häuser des Platzesin Wchrstand zu setze» und jene der Vorstädte Quarteund S. Vicente, die bis anf ill bis 15 Klafter von sei-ner Ringmauer reichten, abzubrechen.
Die Unordnung, welche ein solches Ereigniß in einer