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Geschützfener, als vielmehr durch einen dieselbe bespü-lenden, kleinen, waffergefüllten Graben vereitelt. Voll-kommen gelang dagegen der zweite, indem man, auseinem andern, it Klafter vor der Ringmauer gelege-nen Hause besagter Vorstadt ansbrechend, einen Mi-„engang anlegte, der sich nach sechs,zig Stunden Ar-beit bis unter die Fundamente der beiden Hauptthorein mehr erwähnter Mauer erstreckte. Hier bereiteteman nun, um dieselbe zu sprengen, sogleich die Minen-kammern, ohne daß das Master des Grabens, unterwelchem man durchgegangen, bedeutend in die Galleriegesintert und dadurch die Arbeit gestört worden wäre.Auch Quarte kam endlich ganz in der Franzosen Besitz,nachdem sie nach und nach alle Häuser durchbrochenund sich des Ursuliuerklosiers, an besten Behauptungdem Feinde vorzüglich gelegen schien, bemächtigt hatten.Dieser versuchte zwar besten Wiederervberung; alleinvergebens, obschon es ihm gelungen war, einen Theildieses Gel'ändeS in Dresche zu legen. Gleichzeitig ver-schanzten sie sich >m Dominicanerkloster und setzten sichmit demselben durch einen von der Vorstadt S.Vicenteausgehenden Laufgraben in Verbindung.
Die Artillerie hatte indeß fünf neue Batterien gegenden innern Wall errichtet. Die von Nro ö von 2zwölfzolligen Mörsern, nebst 2 acht- und 2 scchszöüi-gen Haubitzen vorwärts Razafa, bestimmt, ihr Fenermit dem der Capuzinerbattcrie zu kreuzen und bei demBombardement mitzuwirken, begann dasselbe am 7.Abends. Nro y von 2 zehnzölligen Mörsern und einergleichen Zahl achtzölliger Haubitzen rechts der Vorstadt