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Um den Wall zu erhöhen, wurden' zu gleicher Zeit dieGräben von Sau Christobal durch gesprengte Minentiefer gemacht; und um das Mauerwerk zu maskircn,ward auch das Glacis und die äußere Abdachung dcSGrabens mit großen Kosten erhöht. Dieses bedeutendeWerk, woran man ununterbrochen gearbeitet, erreichteerst bei Ankunft des Feindes seine Vollendung, eben foder Verbindungsgraben zwischen demselben und demBrückenköpfe. Alle diese Werke, durch Marschall Soultangeordnet, setzten das rechte Guadianaufer in einen ebenso ansehnlichen alS tüchtigen Vertheidigungszustand; umaber dem linken gleiche Haltbarkeit zu geben, blieb aufdieser Seite noch sehr viel zu thun übrig.
Das alte Schloß, innerhalb der Umfassungslinie desPlatzes, auf einem 120 Fuß hohen Hügel in dem durchdie Vereinigung des Baches Revillas mit der Guadiana gebildeten norstwestlicheu Winkel, dem Fort Sän Chri-stobal gegenüber und von diesem wegen der Abflachungdes innern Raums oder des Wallgangcs gegen diesenFluff eingesehen, ward durch die geschickten Anordnungender Artillerieofficiere geschlossen und dadurch in eine Artvon Cittadelle umgeschaffen. Bei einer Größe von 50Klaftern ins Gevierte und einer 20 Fuß hohen, gut ge-mauerten Böschung versprach sie treuen Schutz und festeSicherheit der aus der Stadt dahin abziehenden Besa-tzung, wenn anders der Feind der letzter« sich würdebemächtigt haben. Während der Ausbesserung und Ver-stärkung der alten Batterien durch Schanzkörbe - undFafchinenverkleidung erhielten vier neue ihre Vollendungund, um die Annäherung zu erschweren, ward durch die
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