Band 
Dritter und letzter Theil.
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Mineurs in der Felsenwand, die einen Theil der alte,»Schloßmauer umgibt, ein Escarpemcnt zu Stande ge-bracht.

Pardaleras, im Osten des Platzes , 480 Fuß davonentfernt, auf dem rechten Ufer des Daches Revillas »ist ein an seiner Kehle geschlossenes Kronwerk, mit ei-ner festen Mauer und Schießlöchern versehen, dessenVerbindung mit dem Thore del Pilar man in eine Dop-pelschießgrube gänzlich umgearbeitet und dessen Grabenzur Erhöhung der Escarpen und Contreescarpen bedeu-tend vertieft hatte; eben so ward die Courtine rechts er-höhet, damit seitwärts die Annäherung des Feindeszwischen diesem Werke und der Guadiana beobachtetwerden konnte.

Auf dem andern User jenes Baches, in einer geradenoch einmal so weiten Entfernung von der Stadt erhebtsich Picnrina. Dieses Werk, eine Art mit Stnrmpsäh«len umgebene schlechte Lunctte, hatte eine zehn Fuß dickeBöschung, in eine harte, pfeifenartige Erde gehauen,außerdem war es mit einem palissadirten bedeckten Wegeohne Graben versehen und an der Kehle durch eine Rei-he Schanzpfähle geschlossen. Vor der Hand ward zurVerstärkung dieses Äußenwerkcö nichts unternommen;desto größer» Fleiß aber verwendete man auf die nie-drigen ausspringenden Winkel der Bollwerke Nro 1, 2,

3 und 4, des Platzes schwächste Puncte. Jedes Ar-rondissement ihrer Gegenböschungen wurde daher in hal-ben Gallericu miinrt, um daselbst das nöthige Pulverzur Sprengung unter den Breschbatterien gegen dieseBollwerke anzulegen. Durch dir verstärkte Besatzung