von la Trinidad bis zur Höhe der Bollwerke 7 und sgestiegen, wodurch denn auch die Gräben bis zur Hälf-te der rechten Face von Nro 7 gänzlich angefüllt wor-den. In den Mittelwall dieser beiden Bastionen schnittinan neue Schießscharten, die man mit L Vierundzwan-zigpsündern bewaffnete, um drei der feindlichen Batte-rien seitwärts zu beschießen. Auch in die Bastion 6,die bereits mit 5 Sechszehn- und Vierundzwanzigpfün-dern die feindlichen Arbeiten beschossen hatte, wurdennoch 2 zwölfzöllige, 7 kleinere Mörser und 4 achtzolligeHaubitzen eingeführt. Alle diese Stücke feuerten so wiesieben andere verschiedener Größe von dem Schlosse,dazu 4 Vierundzwanzigpfünder von der rechten Faceder Halbbastion Nro y, 1 Zwölf- und i Achtpsünderund eine achtzöllige Haubitze von Sän Rogue, 4 Stückevon Picurina, 3 von dem Bollwerk Nro 6 und 2 vonNro 5.
Am 25. mit Tagesanbruch nahm die Besatzungwahr, daß der Belagerer alle seine Schießscharten wiein den fünf Batterien so in der Redoute aufgedeckt ha,be , weßhalb sie ihr Feuer gegen diese Werke verdoppel-te. Dagegen eröffnete jener um 11 Uhr Vormittagsdas Seinige aus 26 Vierundzwanzig- und Sechszehnpfün,dern gegen den Mittelwall zwischen den Bollwerken Hund y, die beiden flankieren Winkel derselben, so wiegegen die linke Face von Nro 7 und die Picurina.Nach einem siebenstündigen unausgesetzten Feuer hatteer das schlechte Parapet wie nicht minder den aussprin-gcnden Winkel der Letztem zerstört, zugleich war es ihmgelungen, all ihr Geschütz zu demvntiren. Nur noch