Band 
Dritter und letzter Theil.
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und la Merced 'öffneten sich und eben standen am 28. umMittag die Colomren zum Sturme bereit, als die Be-satzung die weiße Fahne aufpflanzte. Wellington be-willigte ihr freien Abzug mit Gepäck und allen Kriegs-ehren, wofern sie binnen fünf Minuten die Forts räu-men werde. Weil sie jedoch auf einer dreistündigen Fristbestand, wahrscheinlich, um Zeit zum Loschen und an-dern Vorkehrungen zu gewinnen; so begann das Feuervon Neuem und der Sturm ward ausgeführt. Freilichkostete er den Verbündeten gegen 200 Mann, brachte da-gegen 7oo Franzosen als Gefangene, 56 schwere Artil-lericstücke und eine» ansehnlichen Verrath von Munitionund andern: Kriegsbedarf jedweder Art in ihre Hände.Geschütz und Lebensmittel trat Wellington den Spanier»ab; mit dem Pulver ließ er die Werke sprengen.

Noch an demselben Tage wandte er sich weiter gegenMarwont. Dieser verließ hierauf seine Stellung ander Enarena und ging am 2 . Julius, nach Zurücklas-sung einer starken Nachhut am Zapardiel, bei Tvrde-sillas auf das rechte Dueroufer, welches, das linkedurchaus beherrschend, ihm eine ungemein vortheilhasteVerthcidigungslinie darbot. Genannte Stadt wählte ersich zum Hauptanlehnungspuncte für feine MandeuvreS»Auf dieselbe stützte er seinen linken Flügel, indeß erdenrechten dem Städtchen Pollos gegenüber aufstellte. DieVerbündeten nahmen ihrerseits auf den: jenseitigen Uferzwischen Pollos und la Seca Stellung, nachdem sie je-nen feindlichen Nachtrab mit bedeutendem Verlust überden Duero zurückgeworfen hatten und versuchten am Z.mittelst der Furt bei Pollos den Fluß zu durchwaten»lll. SO