Band 
Dritter und letzter Theil.
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Durango zurückgetrieben. Die Wichtigkeit des aufgege-benen Platzes iedoch ganz erfassend und fest entschlossen,ihn um jeden Preis wieder zu erobern, eilte Cnffarellkselbst, nunmehriger Oberbefehlshaber der Nordarmee,mit weit überlegener Hcercömacht herbei und bemächtig-te sich desselben am 27. August, während General Sou-lier, über Orozco hervorbrechend, Porlier's und Longa'Sstarke Stellung bei.Arela angriff. Letzterer räumte dieseaber nicht früher, als biö ihm Umflügelung drvhete.Nicht lange jedoch; so kam Bilbao, da Caffarelli denOrt wegen Bekämpfung anderer feindlichen Hausenund zur Sicherung der Verbindung mit S.antona nichthinlänglich besetzt halten konnte, von Neuem in derSpanier Gewalt, die ihn erst nach Wellington's Rück-züge von Burgos an die Ägueda wieder zu verlassen ge-nöthigt waren.

Während dieser Ereignisse in Spanien's Nordenhatte sich Marschall Soult im Süden mit den nö-thigen Vorkehrungen zu der ihm vom Könige Josephgleich nach Marmont's Niederlage bei Salamanca be-fohlenen Räumung Andalusien's , wo er sich bisher im-merdar mit Vortheil zu behaupten gewußt hatte, thätigstbeschäftigt. Ein Tagsbefehl vom 15 . August setzte seineArmee von dieser Maßregel und deren Nothwendigkeitin Kenntniß. Derselbe enthielt zugleich die Androhungder strengsten Bestrafung, im Fall während des Rück-zugs die MannSzucht auch mir im Geringsten sollte ver-letzt werden. Darauf ließ Soult die schwere Artillerienebst der entbehrlichsten Munition, die Flotille so wiedie Verschanzungen vor Eadiz zerstören, hob am 25. die.III. S4