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Belagerung dieses Platzes auf und zog sich mit demHauptheer unter dem Schutze seiner ganzen Cavalleriein bester Ordnung gen Granada zurück. Die Spanier besetzten zwar noch am nämlichen Tage Puerto Real und Chiclana , bewiesen aber bei der weiter» Verfolgungder Weichenden eben keine besondere Thätigkeit, weßhalbauch Souit's Nachhut eigentlich nur von den Engländernunter General Crnzmorgeon und Oberst Skerret beunru-higt ward. Nur schwer gelang es den Letztern, den Spa-nischen General Cruz zur Theilnahme an der Eroberungder noch von 8 Bataillonen Franzosen besetzten und zumTheil stark befestigten Stadt Sevilla zu überreden.Am 27. in der Frühe langten sie über Sän Lucar laMayor vor derselben an. Der heftigste Widerstandtrotzte ihrem Unternehmen. Besonders litten die Spa-nier beim Angriffe auf eine die Annäherung von der Vor,stadt Triana vertheidigende Redonte. Erst als sich dirFranzosen durch die Englischen Garden umgangen sahen.Verließen sie beide, sich in die Stadt zurückziehend, wosie zur Deckung ihres weiter» Rückzuges alsbald dieBrücken abwarfen. Allein diese waren mit der thätigenBeihülfe der Einwohner, die unter dem lebhaftesten FeuerdeS Französischen Nachtrabs unablässig Balken, Pfoste»und sonst nöthiges Gcräth herbeischleppten, bald wiederhergestellt und der Uebergang auf das linke Quadalqui-virufer durch die Britischen Gardegrenadiere erzwungen.Von Straße zu Straße getrieben, verließen endlich dieFranzosen Sevilla und zogen sich nach ziemlich bedeu-lendem Verluste, worunter 200 Gefangene, in der Rich-tung von Eordvba zurück. Das noch am Abend des-