Band 
Dritter und letzter Theil.
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sürder den verwöhnten Blick, hinter' der Armee sagen aufeinmal die duftenden, schattigen Palm-, Pomeranzen,und Alochaine, bei denen mir noch die Sehnsucht weilte.Dap Land ward allmälig hoher, die Lust kälter. Vor-wärts dehnten sich die CabrillaS, eine dürre, wilde Ge-birgskette. Diese, ein Arm der Sierra Morena , derCaralonicn und Aragon bis zu den Pyrenäen durchziehtund das Königreich Valencia von der Provinz Cuenca trennt, schien der Armee den Weg zu sperren. Die Fel-der und Dörfer wurden seltener, einige Johannisbrot-bäume, zwischen Felsenspalten hervorragend, waren dieeinzigen Gewächse, die das Auge noch erquickten. Jetzterblickte mau das kleine Städtchen Bunol , das amFuße eines Felsen liegt, dessen zuckerhutähulichen Gip-se! ein altes Schloß krönt. Nur mir Mühe konntendie Caumthi-ere, zu beiden Seiten der Häuser ansto-ßend, die engen und steilen Gassrn hinariklimmen.Hieraus schon läßt sich auf die Beschwerlichkeit diesesGeüirgsmarscheS schließen. Man denke sich eine Armeemit Geschütz und Gepäck, für die kaum ein mühsamerFußsteig, geschweige denn eine fahrbare Straße sich bot,und man wird sich, wenngleich keineswegs eine hinrei-chende, doch einige Verstellung von den die Truppenbedrängenden Mühsalen machen können. Ein durchfüh-render, schmaler Weg, bisher nur Maulthieren zugäng-lich , sollte dem Fuhrwerke gebahnt werden. Mit un-säglichen Hindernissen rang das Geniccorps, bis ihmoft erst du«ch gesprengte Fels Massen hin das Werk ge-lang. Gleichwohl konnte mancher Stelle Gefährlichkeitbei dem Dränge der Umstände, der mit der Südarmee