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die übrigen Werke, ließ Wellington Batterien aufführenund in der Nacht auf den 23. 4oc> Briten unter demWeisiande einer Portugiesischen Brigade in zwei Colou-nen, die eine seitwärts der Stadt, die andere in derFronte auf der Straße von Santander gegen die äußereRingmauer hervorbrechen, um sich nach deren Ersteigungzwischen ihr und der ersten Verscbanzungslinie festzuse-tzen. Muthig kletterten die Stürmenden mittelst Leiterndie Mauer hinan; doch die unmittelbar dahinter angeleg-ten Abschnitte vermochten sie nicht zu bewältigen; siewurden vielmehr mit dem Bayvnnett in den Graben hin-abgeworfen, wo sie, in unordentlichen Häufen zusam-mengedrängt, durch daS wohlgezielte Feuer fünf sie vei fol-gender Compagnien dcS 34. Regiments bedeutenden Ver-lust erlitten. An Todten allein hatten sie hier 3 Offnere»nd 4o Mann zurückgelassen, zu deren Beerdigung so wiezu Wegscbaffung der vielen Verwundeten Dubreton am23. Mittags einen dreistündigen Waffenstillstand bewil,ligte, nachdem er den Belagerern während des Mor-gens zwei ihrer drei Achtzehnpfündsr, welche die Mau-er in Bresche legen sollten, dcmonlirt hatte. Sein Ver-lust betrug 9 Todte, einschließlich eines Öffners, und12 Verwundete. Da auf diese Weise dem Platze nichtbcizukomme» war; so nahmen die Belagerer ihre Zufluchtzu der Sape und Mine, allein mit keinem bessern Erfolg;denn ob schon es ihnen gelungen, sich mittelst der ersten,der äußern Umfassung auf Sleinwnrfweite zu nahen undunter derselben zwischen der Traverse und dem Pulver-magazin eine mit ivöo Pfund Pulver gefüllte Mine an»zulegen; so war ihre Wirkung, als sie am 3o. Morgens