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che selbst ward dadurch nur unbedeutend beschädigt; dieganze, sie vertheidigende crenelirte Mauer hingegen mSchutt gelegt. Acht Bataillone in drei Colonnen stan-den in den Laufgräben zum Sturm bereit. Die einewandte steh gegen diese Bresche, die andere gegen jenezwischen der Napolcoubatterie und der Blaucakirche, diedritte, mit 18 Fuß hohen Leitern versehen, gegen denden Traversen der Feldverschanzungen gegenüber liegen,den Punct der zweiten Linie. Zu schwach, des FeindeSungestümem Andränge zu widerstehen, zog sich die Be-satzung von Sän Romans hinter die zweite Umfassungzurück. Kaum abgr hatte jener von dem Gebäude Be-sitz genommen, als es durch zwei von den Belagertendarunter angelegte Minen in die Luft flog und den Theilder eingedrungenen Colonne unter seinen Trümmernbegrub. Der Rest, von dem wirksamen Feuer des Halb-mondes in der Flanke genommen, floh ordnungSlos nachder Stadt zurück. Minder blutig, jedoch empfindlichgenug ward der Angriff jener Colonne abgeschlagen,die sich durch Leiterersteigung der zweiten Umsassungsslinie an gedachter Stelle hatte bemächtigen wollen. Da-gegen gelang der Sturm auf die Bresche zwischen derMarienkirche und der Batterie Napoleon , wo der Feindseine besten Truppen, einige Abtheilungen der Gardeund der Teutschen Legion, vereinigt hakte. Allein auchhier sollte er des errungenen Vortheils sich nicht langeerfteuen. Der Kern der Besatzung warf sich ihm ent-gegen und zwang ihn nach mörderischem Kampfe, sichwieder in seine Laufgräben zurückzuziehen, die er nurwieder verließ, um die Belagerung selbst aufzugeben,IU. SS