Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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Denn Scnham, inzwischen wirklich »m t 0,000 Man»frisch auü Frankreich angekommener Truppen verstärkt,war am Tage dieses mißlungenen Hauptstunnes, nachdemer schon nur 15. die Tr.hiit deS Englischen Deckungs-crrxS auü Castii de Peones, so wie den die Stadt Po-za de !a Sal besetzt haltenden Theil der GaliciischenArmes aus letzterer vertrieben, mit Macht aus seinerstarken Stellung gegen Burgos vorgerückt, zur Annah-me einer Schlachtfest entschlossen. Wellington schien sienicht verweigern zu wollen, da er in der Nacht auf den20. zur Unterstützung feines den Tag vorher bis hinterMonastcrio de Rodilla zurückgedrückten Deckuugscorpsdie Belagerungstruppen bis auf zooo Mann, die unterGeneral Pack in den Werken zmückblieben, mit jenemvereinigte und auf mehreren vorthcilhaft gelegenen Hö-hen Stellung nahm, mit dem rechten Flügel zu Jbcasam Arlanzon, mit der Mitte zu Niobcna und Msiara-das, mit dem linken bei Sotopalacios an der Ubierna.Seine Vorhut hielt Qnintanapalla und Olmos besitzt.Ihm gerade gegenüber auf den Hohen von Monasteriode Rodilla und vorwärts dieser Stadt stellte sich Sou-ham auf, seine Rechte gen Temino wendend, feine Linkegen Fresno de Rodilla. Beide Heere hatten sich denTag über beobachtet. Am Abend griff General Mau-cuiie mit zwei Infanteriedivisionen und einem Theil derleichten Reiterei die beiden von der feindlichen Vorhutbesetzten Dörfer an. Nicht lange; so hatte er sich deserstern bcmcistert; das andere hingegen leistete den hart-näckigsten Widerstand, und er sah sich endlich genöthigt,von zwei Divisionen des Generals Paquet in der Flank?